NOBISKRUGs Expansionspläne zur Kapazitätssteigerung unter der Einbeziehung der Schwesterwerft LINDENAU schreiten voran

Die Rendsburger Werft NOBISKRUG, bekannt für ihre individuell maßgefertigten Superyachten wie die Sailing Yacht A und Artefact, erweitert die Kapazitäten ihres Neubau- und Refit-Geschäfts. Die Expansionspläne sehen Veränderungen bei der historischen Kieler Lindenau Werft vor.

Nobiskrug verzeichnet trotz der globalen wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 im Jahr 2020 weiterhin eine hohe Nachfrage nach Superyacht-Neubauprojekten und großen Yacht-Refits. Die Muttergesellschaft Privinvest genehmigte ein Investitionspaket zur Modernisierung der Schwesterwerft Lindenau, die nur 45 Kilometer von den Rendsburger Anlagen entfernt liegt.

Die Arbeiten begannen bereits im März und gehen nun in den Abschluss der zweiten Phase über, um Ende Oktober ein Neubauprojekt in ihrem 165 Meter langen Schwimmdock begrüßen zu können.

Die Lindenau Werft liegt direkt am Eingang des Nord-Ostsee-Kanals – ideal positioniert, um dem wachsenden Auftragsbestand von Nobiskrug für Neubauten und Refits nachzukommen. Das zusätzliche 165 Meter lange Schwimmdock bedeutet für Nobiskrug eine große Kapazitätssteigerung.

NOBISKRUG ist seit jeher im Epizentrum der Superyacht-Innovation angesiedelt. Seit der Ablieferung der ikonischen 92,4 Meter langen Tatoosh und der rasanten Entwicklung hin zu Projekten wie Sailing Yacht A und Artefact werden die Rendsburger Werftanlagen als Heimat des modernen Yachtbaus anerkannt.

 

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