NOBISKRUG-INSOLVENZ hat keine Auswirkungen auf GERMAN NAVAL YARDS KIEL GmbH und LINDENAU Werft GmbH

Die vor allem durch die Corona-Epidemie ausgelöste Insolvenz der NOBISKRUG Werft hat keine Auswirkungen auf die Aktivitäten der GERMAN NAVAL YARDS KIEL GmbH (GNYK) und der LINDENAU Werft GmbH.

Jörg Herwig, Geschäftsführer von GNYK und LINDENAU: "Ich bedauere die Entwicklung bei NOBISKRUG, habe aber gleichzeitig die Hoffnung, dass das Insolvenzverfahren eine Chance ist, das Unternehmen in einem ruhigen Umfeld zu sanieren und damit NOBISKRUG zu erhalten."

Die Insolvenz von NOBISKRUG hat keine negativen Auswirkungen auf GNYK und
LINDENAU, die jeweils separate Geschäftsaktivitäten betreiben.

Die Aussichten für GNYK und LINDENAU sind trotz der krisenbedingten Probleme positiv: Die Aufträge der Marine bilden die Grundlage für GNYK, und GNYK hat weiterhin die finanzielle Unterstützung der Muttergesellschaft, falls und wenn sie benötigt wird.

Bei LINDENAU wurde das Dock für Reparaturen ertüchtigt und mit der Ansiedlung von
10 weiteren Unternehmen auf dem Friedrichsorter Gelände verfolgt LINDENAU konsequent die Entwicklung des Geländes zu einem "maritimen Gewerbepark".